Aktuelles
Informieren und Verantwortung zeigen
Felle aus nachhaltiger Nutzung, Afrikanische Schweinepest und der Wolf: Wie vielschichtig die Verbandsarbeit ist, zeigt der aktuelle Jahresbericht des Deutschen Jagdverbandes.
„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“
Josef Tumbrinck, Vorsitzender des Naturschutzbundes in Nordrhein-Westfalen, behauptet in einem Zeitungsinterview, er habe noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen.
Rückkehr des Wolfes geht nur mit Akzeptanz und Regulierung
Die zunehmende Ausbreitung des Wolfes in Deutschland führt im ländlichen Raum zu wachsenden Konflikten und stellt gleichzeitig die Haltung von Weidetieren grundsätzlich in Frage.
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Der DJV geht offensiv gegen Hetze im Netz vor
Dachverband der Jäger macht sich stark für den Schutz seiner Mitglieder und unterstützt das »Waidfräulein«: Beleidigungen und Bedrohungen von Jägerinnen und Jägern sind kein Kavaliersdelikt. Auch nicht in den sozialen Medien.
»Besseres Konfliktmanagement durch Jagdrecht«
Der DJV stellt ein Frage-Antwort-Papier vor und erläutert, warum der Wolf ins Bundesjagdgesetz sollte. Für die Entnahme von verhaltensauffälligen Wölfen sind Jäger die ersten Ansprechpartner, bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der DJV ab.
Alarmstufe Reh
Im Frühjahr kracht's besonders häufig zwischen Wildtier und Wagen. Der Deutsche Jagdverband appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, in Waldgebieten und an Feldern die Fahrweise anzupassen.
Brut- und Setzzeit: Rücksicht nehmen
Naturbesucher aufgepasst: Im Frühling gleichen Wald und Flur einer großen Kinderstube. Wildtiere sind jetzt besonders schutzbedürftig.
Wolf soll ins Bundesjagdgesetz
DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein.
Feldhasenbestand stabil
Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die meisten Tiere haben im Nordwestdeutschen Tiefland gelebt: 17 pro Quadratkilometer. Im Vergleich zum Herbst haben die Bestände im Schnitt um sechs Prozent zugenommen.
Assistenz der Geschäftsführung (m/w) gesucht
Wer sich für Wild, Jagd und Natur einsetzen möchte, kann sich jetzt beim Deutschen Jagdverband bewerben: Zur Unterstützung der Geschäftsführung bei allen operativen und strategischen Themen sucht der Verband zum 1. Juli einen Assistenten.