Aktuelles
„Effektives Bestandsmanagement für Wolf ermöglichen“
Weidetierhalter- und Landnutzerverbände geben gemeinsame Erklärung zur Umweltministerkonferenz in Münster ab: Weidetierhaltung muss klare Priorität vor Wolf haben. DJV-Präsident fordert regional differenzierte Entnahmequote.
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Ein Wildunfall kann jeden treffen: Erfahrungen teilen – andere schützen
Zum Jahresende steigt das Risiko von Wildunfällen. Neue Themenseite auf Tierfund-Kataster (TFK) bietet Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. DJV bittet um Mithilfe, um andere Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren.
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Jäger fordern flexibleres Wolfsmanagement in Europa
Offener Brief an EU-Kommission: FACE fordert Herabstufung des Schutzstatus. Leitlinien für Umgang mit geschützten Arten sollen überarbeitet werden. DJV begrüßt die Initiative.
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DJV bietet kostenfreie Erstberatung und Leitfaden zum Erbrecht
Beratungsservice nutzen. Informationen, Mustervorlagen und gesetzliche Länderregelungen sind in einem gedruckten Leitfaden zusammengestellt. Natur- und Artenschutzprojekte können durch Schenkung oder Vermächtnis unterstützt werden.
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FACE veröffentlicht Manifest für Europawahl
Europäischer Dachverband für Jagd und Naturschutz veröffentlicht fünf Kernforderungen. Kandidaten sind europaweit aufgerufen, zu unterzeichnen.
Auftakt für Projekt Wilde Feldflur
Pilotprojekt mit Signalwirkung im Erfurter Becken. Landwirte und Jäger zeigen auf 30 Quadratkilometern, wie Artenschutz in intensiv genutzter Agrarlandschaft möglich ist. Schwerpunkte sind Fangjagd, Lebensraumverbesserung und Fütterung.
Botswana: Menschenrechte, Klimaschutz und Wildwirtschaft
Der Präsident von Botswana ist derzeit in Deutschland. Bei einem Treffen mit dem CIC und dem DJV sprach er über Menschenrechte, Klimaschutz und Wildtierwirtschaft. Die Verbände begrüßen die Haltung Botswanas zur Rolle der Jagd im Naturschutz.
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Aktives Wolfsmanagement ist europarechtskonform
Staatsrechtler Professor Michael Brenner hält regional differenzierte Maßnahmen für möglich. Verbände des ländlichen Raums fordern rasche Umsetzung des Koalitionsvertrags. Mit zunehmenden Übergriffen auf Nutztiere schwindet die Akzeptanz für den Wolf.
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Verbände für aktives Bestandsmanagement beim Wolf
Bund muss für Länder Rechtsrahmen für Bestandsregulierung beim Wolf schaffen. Rukwied und Dammann-Tamke appellieren an Ministerpräsident Weil und Bundesministerin Lemke.
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DJV lehnt Jagdgesetzentwurf aus Rheinland-Pfalz in Gänze ab
Abschussvorgaben: Zentrale Planwirtschaft soll Regelungen zwischen Eigentümer und Pächter ersetzen. Forstwirtschaftliche Interessen dominieren. Muttertierschutz und Schonzeiten sollen ausgehebelt werden.
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