Aktuelles

DJV begrüßt Beschlüsse der Umweltministerkonferenz zum Wolf

Eine bessere Zusammenarbeit mit Polen und die Diskussion um den "günstigen Erhaltungszustand" des Wolfes haben die am 17.11. zu Ende gegangene Umweltministerkonferenz (UMK) in Potsdam geprägt. Der Deutsche Jagdverband begrüßt diese Beschlüsse, kritisiert jedoch weiterhin die politische Grundhaltung.

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Klageverfahren zur Elbvertiefung: Jagd auf Raubwild soll Vögel schützen

Im Klageverfahren um die Elbvertiefung haben die Jagdverbände erreicht, dass die vorgesehenen Maßnahmen um ein sinnvolles Prädatorenmanagement ergänzt werden. Erhebliche Einschränkungen der Jagd sollten im Planungsverfahren der Elbvertiefung als ausgleichende Naturschutzmaßnahmen deklariert werden.

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Managementpläne für invasive Arten auf dem Prüfstand

Jägerinnen und Jäger können bis zum 20. November den Entwurf der Managementpläne für invasive Arten auf einem Anhörungsportal im Internet kommentieren. Der DJV fordert zur regen Beteiligung auf: Möglichst viele Waidmänner und -frauen sollten Wissen einbringen.

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Vorsicht im Herbst: Hauptjagdzeit

Der Herbst läutet die Zeit der jagdlichen Ernte ein. Dabei wird Sicherheit groß geschrieben. Der DJV macht auf die Besonderheiten aufmerksam, die mit Bewegungsjagden verbunden sind.

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Maßnahmen gegen Afrikanische Schweinepest

Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) und Deutscher Jagdverband (DJV) veröffentlichen Empfehlungen zum Umgang mit der Tierseuche. Für Früherkennung und möglichen Seuchenfall sollten Behörden, Jäger und Landwirte eng zusammenarbeiten.

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Der Jagdhund: Familienmitglied mit Beruf

Am 10.Oktober ist Welt-Hunde-Tag. Für 11 Prozent der Haushalte in Deutschland ein Grund zum Feiern. Noch mehr Hundeliebe gibt es in Jägerhaushalten: In zwei Dritteln lebt mindestens ein Vierbeiner. Es muss nicht immer der Dackel sein, zeigt eine aktuelle Befragung des DJV.

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Auf der Jagd gegen die Tollwut

Dank erfolgreicher Impfung von Füchsen gilt Deutschland heute als tollwutfrei. Aber: Ein Risiko durch Fledermausbisse besteht weiterhin. Ohne Tollwut-Virus sind die Fuchsbestände explodiert – zum Leidwesen bedrohter Vogelarten.

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Bauernverband und Jagdverband rufen zu verstärkter Wildschweinjagd auf

Die Afrikanische Schweinepest ist nur noch 300 Kilometer von Deutschland entfernt, bedroht sind Haus- und Wildschweine. Das Ansteckungsrisiko im Seuchenfall lässt sich bereits jetzt durch effektive Jagd senken. Die anstehende Maisernte bietet eine gute Möglichkeit dazu.

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Wolfsmanagement: Bestandsentwicklung wird völlig unterschätzt

Wolfspopulation wird weiter rasant wachsen, eine Verdopplung alle drei Jahre ist derzeit realistisch. Notwendige Beweidung von Deichen, Naturschutzflächen und Grünland stehen in Frage.

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