Mitteilung der Senatsverwaltung UVK Jagdwesen zur Durchführung von Drückjagden

„Auf Grundlage der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 14.12.2020 ist die Durchführung von Drückjagden als Maßnahme zur Bekämpfung des Tierseuchengeschehens um die Afrikanische Schweinepest unter Beachtung der folgenden Regelungen/Vorkehrungen grundsätzlich möglich:

  • § 9 Absatz 1 der VO: ‚Veranstaltungen im Freien mit mehr als 100 zeitgleich Anwesenden sind verboten.‘
  • § 2 Absatz 1 Satz 1 der VO: ‚Jede Person ist angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren und auf Reisen zu verzichten.‘
  • § 3 Absatz 1 Satz 1 der VO: ‚Bei (…) Veranstaltungen ist im öffentlichen Raum ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.‘
  • § 5 Absatz 2 Satz 1 iVm Absatz 2 der VO: ‚Die Verantwortlichen für Veranstaltungen haben eine Anwesenheitsdokumentation auch zu führen, soweit die Veranstaltung ganz oder teilweise im Freien stattfindet. Die Anwesenheitsdokumentation darf ausschließlich zum Vollzug infektionsrechtlicher Vorschriften, insbesondere zur Kontaktnachverfolgung genutzt werden und muss (die in nach § 5 Absatz 2 der VO geforderten) Angaben enthalten.‘
  • § 6 Absatz 1 und 2 der VO: Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzeptes nach Maßgabe der VO“


Mit freundlichen Grüßen
Sophie-Christin Kind
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Jagdwesen und Landschaftsplanung III B 1-6
Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin
Tel.: (030) 9025 1344 - Fax: (030) 9025 1392

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